Das Geheimnis der Gedanken (Was ist Denken)

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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Gedanken sind etwas, das immer vorkommt, sie sind überall da und kommen die ganze Zeit auf.
Ein Mensch hat um die 40-70 Tausend Gedanken am Tag. Was ist also dieses Geheimnis von dem ich sprechen werde?

Was sind Gedanken?

Gedanken sind ein Produkt aus der Wechselwirkung des Gehirns und seiner Umwelt.
Das Tier Mensch und das was um ihn ist. Alles, was durch unsere Sinne strömt, ist die Basis unseres Denkens. Sie machen das überhaupt möglich, ohne das würde Denken gar keinen Sinn machen, da man nichts hätte worüber man denken könnte.

Wie funktioniert Denken?

Leider weiß man das nicht genau, weil wir noch nicht so weit sind es zu verstehen, ABER:
Man hat einige Beobachtungen machen können, nämlich, dass unsere Gedanken über Nervenbahnen funktionieren. Die Nervenbahnen werden entweder verstärkt (wenn Gedanken aktiviert werden), geschwächt (wenn Gedanken nicht mehr benutzt werden) oder auch geändert werden.

Deswegen ist es möglich neue Sachen zu lernen und zu vergessen! Deswegen vergessen wir was wir vor 10 Jahren gemacht und getan haben, da wir nicht mehr dran denken und die Nervenbahnen sich abbauen. Das ist ein und derselbe Prozess.

Wenn wir unsere Gedanken genau beobachten, dann merken wir, dass dies Bilder sind:
Wenn du New York liest, dann hast du vielleicht das Bild der Freiheitsstatue oder von großen Gebäuden im Kopf. Dies sind Assoziationen (Verknüpfungen) von Bilder. Ein Gedanke nach dem anderen verkettet. Sie kommen uns manchmal als Worte vor, aber an sich sind es Bilder.

Kleine Übung:

Stell dir einfach mal einen grünen Baum vor mit einem braunen Stamm. Mach mit!

Stell dir jetzt NICHT einen roten Apfel am Baum vor. Was du vielleicht bemerkt hast, ist, dass du dir einen roten Apfel vorgestellt hast. Dies funktioniert bei den meisten Menschen, was bedeutet das?

Erstens: Wir kennen das Wort „nicht“ nicht. Es ist nicht möglich für das Gehirn, dieses „nicht“ abzubilden.

Zweitens: Das Gehirn funktioniert mit Bildern. Die durch Worte übergebenen Information wurden als Bilder in deinem Kopf dargestellt.

Eine weitere Beobachtung ist, dass wir von einem Gedanken zum anderen springen können.
Da sind immer Verknüpfungen zwischen Gedanken und Bildern, die zu Zerdenken oder Überdenken führen können. Dies ist nur eine krassere Form von dem was wir sowieso tun.

Leider wird dies nicht in der Schule angewandt, dass es mit Bildern funktioniert und, dass wir das nutzen könnten um das Wissen besser und einfacher zu erweitern. Damit vernichtet man dieses Potenzial. Wir könnten viel „bessere“ Schüler haben. Leider wird es den Kindern nicht beigebracht und dabei könnte man die Bilder dem Wiederholen hinzufügen. Was passiert stattdessen?

„Hier nimm diesen Haufen Informationen und steck es dir irgendwie in deinen Kopf.“

Man soll es dann verstehen, obwohl es nicht alle tun und manche sind eben langsamer als andere und darauf wird gar nicht geachtet. Sowieso wird es nicht gehirngerecht beigebracht, was bei den meisten nicht immer im Kopf bleibt. Genug über die Schule abgelästert.

Wie beeinflussen sie uns?

Wir müssen verstehen, dass Gedanken programmiert sind. Unser Unterbewusstsein bringt die Gedanken hoch und das bedeutet, dass wir von Anfang an programmiert werden von Kultur, Gesellschaft, Religion, unseren Eltern, Freunden und eben unsere Umwelt.

Man bekommt ein Bild darüber was „gut“ und was „böse ist. Wir sind programmiert und dies geht nur, weil wir ein plastisches Gehirn haben, das sich verändern, neue Formen und Glaubenssätze annehmen kann. Das Wiederholen von bestimmten Gedanken verstärkt die Nervenbahnen und festigt diese.

Dies erklärt warum jemand eine Lüge glaubt, die er sich hundertmal wiederholt hat, da sie für die Person real ist und wenn man sich zu oft denkt, dass man unglücklich ist, dann wird es auch so auf einen wirken!

Dies ist eine mächtige und verrückte Eigenschaft unseres Denkens. Warum gibt es die?

Das ist einfach ein ganz normaler natürlicher Prozess des Menschen und der Tiere. Wir sind die ersten Tiere die so etwas in so einer Form haben, dass wir so darin verfangen werden. Da wir die ersten Tiere sind, die das auf diese Art und Weise haben, können wir uns nur selbst verzeihen. 40 Tausend Jahre sind eine relativ kurze Dauer im Vergleich zu der Dauer des ganzen Universums. Wir müssen noch lernen damit umzugehen.

Wie können wir diese Beeinflussbarkeit für uns Nutzen?

Da diese Gedanken programmiert sind, können wir diese programmieren. Du kannst es einfach lernen.
Vorher kann man das Beobachten von Gedanken lernen. Das hilft sehr diese Gedanken nicht ernst zu nehmen, sodass sie weniger Macht über uns haben. Dies geht mit Meditation.

Hier wollte ich kurz auf meinen kostenlosen Meditationskurs hinweisen. In dem Kurs lernst du, wie ich meditiere und das alles kostenlos! Hier kannst du dich eintragen:[/vc_column_text][agni_image img_url="585" img_size="medium" alignment="center" img_link="4" img_custom_link="https://maximocasas.de/kostenloser-meditationskurs/" img_custom_link_target="_blank"][vc_column_text]Gedanken sind austauschbar. Wenn wir dies erkennen, können wir die antrainierten Gedanken gegen Gedanken von erhöhter Lebensqualität angewöhnen. Nur DU bist dafür verantwortlich was du denkst und wie es dir geht, und niemand anderes. Diese Gedanken schaffen deine Welt.

Wenn dich das interessiert worüber ich schreibe, findest du hier viele weitere Texte und Videos.
Wenn es dir was gebracht hat, dann scrolle nach unten und schreib es in die Kommentare! Genieße den Tag und denk dran: Das Leben ist ein Tanz der Formen und Farben, also genieße dieses Mysterium.

Wir gehen noch tiefer in diese Themen ein und du kannst dir den Artikel durchlesen worum es hier auf dieser Website geht.

Bis gleich! Dein Máximo[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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